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Gemeinsam Stark

Wir sind richtig, wie wir sind:      

Das WG-Leben ist mehr als eine pragmatische Wohnlösung. Es ist ein kleines soziales Experiment, ein Mikrokosmos der Gesellschaft – voller Reibung, Wärme, Chaos und überraschender Erkenntnisse.

Die WG als Miniaturgesellschaft

In einer WG treffen Welten aufeinander: Der gewissenhafte Bio-Student, der jede Bananenschale kompostiert, wohnt Tür an Tür mit der kreativen Chaotin, deren Zimmer wie eine Kunstinstallation wirkt. Die nachtaktive Barkeeperin begegnet dem frühaufstehenden Lehrer – und beide teilen sich dieselbe Küche.

Genau hier entsteht die wichtigste Erkenntnis: Wir sind richtig, wie wir sind.

Jeder bringt seine Geschichte, Eigenheiten und Routinen mit. Und niemand hat das Recht, andere zu erziehen oder zu korrigieren. WG-Leben funktioniert nur, wenn unterschiedliche Lebensentwürfe nebeneinander bestehen dürfen.

Kommunikation, die verbindet

Die alte Regel „Ich-Botschaften statt Du-Botschaften“ wird in der WG zur Überlebensstrategie.

  • Du lässt immer dein Geschirr stehen!“ erzeugt Abwehr.
  • Ich fühle mich überfordert, wenn ich nach einem langen Tag noch alles spülen muss“ öffnet Türen.

Plötzlich geht es nicht mehr um Schuld, sondern um Lösungen. Ehrlichkeit schafft Verbindung – nicht Vorwürfe.

Warum Belehrungen Gift für die Gemeinschaft sind

Belehrungen stellen uns über andere. Sie signalisieren: „Ich weiß es besser.“ Doch WG-Leben zeigt schnell: Diese Haltung zerstört Vertrauen. Der Mitbewohner, der anders staubsaugt, lebt nicht falsch – nur anders.

Drei WG-Weisheiten fürs Leben

  1. Akzeptanz vor Veränderung: Menschen verändern sich durch eigene Einsichten, nicht durch Druck.
  2. Vielfalt als Stärke: Unterschiedliche Perspektiven bereichern – im Alltag wie in der Gesellschaft.
  3. Kommunikation als Brücke: Wie wir etwas sagen, entscheidet oft mehr als der Inhalt selbst.

Die nächste Generation wächst nicht durch Belehrungen, sondern durch Vorbilder, Dialog und die Anerkennung: Deine Art zu leben ist valide – auch wenn sie nicht meiner entspricht.

Fazit

Alles muss passen? 

• Es geht nicht darum, ob Bad und Toilette getrennt sind.
• Es geht nicht darum, ob ein bestimmter Raum exakt den eigenen Vorstellungen entspricht.
• Es geht darum, ob Menschen bereit sind, gemeinsam etwas entstehen zu lassen.

Warum wir dringend andere Vermieter brauchen. 


Gemeinwirtschaftliche und soziale Anbieter stärken
  • Dokumentation pflegen: Mietvertrag, Schriftverkehr und Protokolle geordnet sammeln.
  • Professionell auftreten: Vollständige Unterlagen und klare Kommunikation erhöhen die Chancen bei der Wohnungssuche.