Der Feind in meinem Bad

Oder: Warum unsere größte Angst unsere letzte Rettung sein könnte

Ich beginne mit einem Bild, das Sie vielleicht kennen. Ein Gefühl, das wir alle teilen: die Vorstellung, dass ein Fremder in unserem Bad steht. In diesem intimsten Raum, in dem wir uns verwundbar zeigen. Diese Vorstellung – sie wirkt wie ein Alptraum. Der Feind in meinem Bad.

Doch bleiben wir einen Moment bei diesem Bild. Bei dieser Angst. Denn genau hier liegt der Knoten, den wir lösen müssen, wenn wir über alternative Wohnformen sprechen.

Die bekannte Scheiße stinkt – aber sie ist vertraut

Warum leben so viele Menschen in viel zu großen Häusern, während andere kein Dach über dem Kopf haben? Warum halten wir an der Einsamkeit fest, obwohl wir die Lösungen längst kennen?

Senioren-WGs, Clusterwohnungen, Mehrgenerationenhäuser – die Konzepte existieren, die Broschüren liegen aus. Und doch bleibt die Hürde gigantisch. Sie trägt viele Namen:

  • Angst vor Kontrollverlust
  • Panik, in den eigenen vier Wänden dominiert zu werden
  • Trauer um den verstorbenen Lebenspartner, dessen Geist noch in jedem Raum wohnt
  • Oder schlicht unser grenzenloser Egoismus: „Hauptsache ICH. Meine Ruhe. Mein Territorium.“

Doch dann dürfen wir nicht jammern. Nicht über den teuren Gärtner. Nicht über die unbezahlbare Haushaltshilfe. Nicht über die Treppe, die immer steiler wird.

Das falsche Vertraute

Wir klammern uns an das Vertraute – auch wenn es uns einsam macht. Auch wenn es uns finanziell ruiniert. Auch wenn es bedeutet, allein zu altern.

Denn spätestens wenn sich die Tür des Altenheims öffnet, ist jedes bisschen Eigenständigkeit verloren. Dann herrscht der Stundenplan. Die Fremdbestimmung. Das Institutionelle.

Und trotzdem: Lieber das, als ein Fremder im Bad? Lieber absolute Kontrolle über ein leeres Reich, als geteilte Verantwortung in einem lebendigen Haus?

Die Angst-Blindheit

Hier liegt unser fundamentales Problem: In der Angst sind wir blind für die Rettung. Wenn die Sorge kommt, fixieren wir uns auf die Schatten. Wir zählen die Nachteile auf wie Perlen einer Bedenkenkette:

  • „Das könnte schiefgehen.“
  • „Das ist mir zu fremd.“
  • „Da ist ein Fremder in meinem Bad – ein Feind in meinem Bad!“

Vor lauter Schatten sehen wir das Licht nicht mehr. Wir erkennen nicht, was uns retten könnte.

Die verwandelte Perspektive

Stellen Sie sich die andere Seite vor:

Was, wenn der angebliche „Feind im Bad“ morgen der Freund in der Küche ist? Derjenige, der lacht, wenn man den Frühstückstisch deckt. Der die Semmeln schon geholt hat. Die helfende Hand, die da ist, wenn man selbst mal nicht so „beieinander“ ist.

Was, wenn aus dem Fremden im Bad der Mitgärtner wird, der uns die horrende Rechnung erspart? Der Mitfahrer im geteilten Auto? Der Gesprächspartner am gemeinsamen Abend?

Aus dem Feind im Bad wird der Freund fürs Leben. Aus unserer größten Angst wird unsere letzte Rettung.

Das bröckelnde Fundament

Wir können nicht weitermachen wie bisher. Wir können nicht alle, jeder für sich, alleine und einsam vor uns hinvegetieren.

Irgendwann bröckelt jedes Fundament: Kinder ziehen weg. Partner sterben. Freunde werden weniger.

Die traditionelle Familie – dieses Sicherheitsnetz, auf das Generationen vertrauten – hat Löcher bekommen.

Und dann? Dann sitzen wir wirklich allein. Mit unserem sauberen, leeren, stillen Bad. Mit perfekter Kontrolle über eine leere Burg.

Der Quantensprung

Es braucht einen bewussten Bruch. Eine Entscheidung, den Blick zu wenden: Vom Gewohnten, das uns einsam macht, hin zum Ungewohnten, das uns verbinden könnte.

Ja, es gibt Dinge zu regeln: Ernährung, Allergien, Rauchen, Ruhezeiten. Dafür gibt es Verträge. Dafür gibt es Moderation. Dafür gibt es die Möglichkeit, alles zu besprechen.

Die Frage ist nicht: „Passt alles perfekt?“ Sondern: „Bin ich bereit, lebendig zu sein?“

Die offene Tür

Wir haben die Wahl. Nicht morgen. Nicht erst, wenn die Krise unausweichlich ist. Sondern jetzt.

Wählen wir die bekannte Leere? Oder wagen wir das unbekannte, lebendige Voll‑Sein?

Die Entscheidung beginnt dort, wo unsere tiefste Angst wohnt: in der Vorstellung vom Fremden im eigenen Bad.

Vielleicht ist es an der Zeit, diese Tür zu öffnen. Vielleicht wartet dahinter nicht der Feind, sondern der Freund, den wir in unserer Einsamkeit so schmerzlich vermissen. Vielleicht wartet dort nicht das Ende unserer Selbstständigkeit, sondern der Anfang eines neuen, geteilten Lebens.

Es ist Zeit, das Badezimmer zu teilen, um die Welt zurückzugewinnen.

Denn am Ende geht es nicht darum, ob ein Fremder in unserem Bad steht. Sondern darum, ob wir bereit sind, aus einem Haus ein Zuhause zu machen – und aus Einsamkeit Gemeinschaft.

Veraltete Mietgesetze und neue Forderungen

Es wird Zeit für eine Mietrechtsreform

Für faire Kündigungsfristen und gegen die Angst vor Obdachlosigkeit

Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt – besonders in teuren Regionen wie Oberbayern – ist kein Naturereignis. Sie ist das Ergebnis veralteter Gesetze, die das Machtungleichgewicht zwischen Vermietern und Mietern festschreiben. Während Vermieter in einem überhitzten Markt innerhalb weniger Stunden Dutzende Interessenten finden, kämpfen Mieter oft monatelang um eine neue Bleibe – stets begleitet von der Angst, doppelte Miete zahlen zu müssen oder im schlimmsten Fall obdachlos zu werden.

Diese Angst muss ein Ende haben. Es braucht dringend eine Reform, die den Schutz der Mieter endlich in den Mittelpunkt stellt.

Zentrale Forderung: Flexible und faire Kündigungsregeln für Mieter

Das aktuelle System mit seinen starren, mehrmonatigen Kündigungsfristen passt längst nicht mehr zur Realität. Es braucht eine Regelung, die verhindert, dass Menschen finanziell in den Ruin getrieben werden, nur weil sie eine neue Wohnung gefunden haben.

Die Vier‑Wochen‑Option bei Nachmietersuche

Wer eine neue Wohnung gefunden hat, muss sofort kündigen können. Findet der Mieter einen geeigneten Nachmieter, endet der Vertrag innerhalb von vier Wochen. So wird der Vermieter vor Leerstand geschützt – und der Mieter vor doppelter finanzieller Belastung.

Die Vier‑Wochen‑Garantie in Ballungsräumen

Wird innerhalb einer angemessenen Frist kein Nachmieter gefunden – was in leergefegten Märkten durchaus vorkommt –, soll in besonders teuren Regionen automatisch eine verkürzte Kündigungsfrist von vier Wochen gelten. In Gebieten, in denen eine Monatsmiete oft einem ganzen Gehalt entspricht, ist die Gefahr der Obdachlosigkeit real. Hier muss das Gesetz die Schwächeren schützen.

Eigenbedarf: Schutzvorkehrungen endlich wirksam machen

Die Eigenbedarfskündigung ist häufig ein stumpfes Schwert, das allzu leicht geschwungen wird. Dabei existieren längst Schutzmechanismen – sie werden jedoch in der Praxis oft ignoriert oder umgangen. Es ist höchste Zeit, diese Regeln konsequent durchzusetzen.

  • Die Sozialklausel ist kein Papiertiger: Führt der Auszug zu einer erheblichen sozialen Härte, ist er unzumutbar. Der Mieter muss seine Lage lediglich darlegen und dokumentieren.
  • Eigenbedarf nur für den engsten Familienkreis: Vermieter selbst, deren Kinder oder Eltern.
  • Pflicht zur Prüfung alternativer Wohnungen: Besitzt der Vermieter mehrere Wohnungen, muss er zuerst jede andere freie Möglichkeit nutzen, bevor er eine bewohnte Wohnung beansprucht.

Diese Regeln müssen streng kontrolliert und Verstöße wirksam sanktioniert werden.

Schluss mit pauschalen Haustierverboten – für mehr Menschlichkeit

Das generelle Verbot von Haustieren in Mietverträgen ist überholt und unmenschlich. Für viele Menschen sind Tiere keine Accessoires, sondern Familienmitglieder – oft der einzige Halt im Leben. Pauschale Verbote treiben Tiere ins Heim, und Vermieter, die solche Regeln aufstellen, tragen indirekt zu dieser Entwicklung bei.

Die Lösung ist pragmatisch:

  • Haustiere sind grundsätzlich erlaubt.
  • Der Mieter übernimmt Verantwortung, sorgt für eine Haftpflichtversicherung und stellt sicher, dass das Tier die Nachbarn nicht belästigt.
  • Nur bei nachweisbaren Störungen oder bei allergiegefährdeten Nachmietern kann ein Verbot ausgesprochen werden.
  • Vermieter, die weiterhin pauschal alle Tiere verbieten wollen, sollten sich an den Kosten der Tierheime beteiligen, die durch ihre Politik entstehen.

Fazit: Es geht um Würde – nicht nur um Paragraphen

Bei all diesen Forderungen geht es um mehr als Mietrecht. Es geht um die Würde und die grundlegende Sicherheit der Menschen. Niemand sollte Nacht für Nacht in der Angst leben müssen, seine Wohnung zu verlieren und keine neue zu finden. Niemand sollte zwischen seinem geliebten Tier und einem Dach über dem Kopf wählen müssen.

Gesetze sollen das Zusammenleben regeln und die Schwächeren schützen. In der aktuellen Wohnungsmarktkrise versagen sie in dieser Aufgabe. Es ist höchste Zeit für eine Reform, die ihren Namen verdient – eine Reform, die Machtverhältnisse ausgleicht und die reale Gefahr der Obdachlosigkeit endlich ernst nimmt.

Eine tierische Bitte von der Fensterbank aus 🐾

Hallo ihr da, mit den Mietverträgen und den „Haustiere leider nicht“-Vermerken! Ich bin’s, Pupich. Ja, genau – die, die sonst nur als „die Katze Ihrer Mieterin“ im Problemfall erwähnt wird. Heute melde ich mich selbst zu Wort.

Und bevor jemand fragt: Ja, Pupich ist mein echter Name. Ihr würdet euch freuen, wenn man euch in der Türkei „puppig“ nennt – denn dann wärt ihr schnuckelig wie ich!

Was habt ihr eigentlich gegen uns?

Während ich hier auf der Fensterbank liege und eure Immobilienanzeigen beobachte (ihr seid wirklich kreativ mit „lichtdurchflutet“ und „charmant“), gehen mir ein paar Fragen durch den Kopf.

Wir sind doch die ultimative Wohnraumanpassung:

  • akustische Heizung (Schnurren – wissenschaftlich entspannungsfördernd)
  • Rund‑um‑die‑Uhr‑Entertainment (Jagd auf unsichtbare Flecken, Akrobatik am Vorhang)
  • ökologisches Mäusemanagement (Garten‑Variante, optional)
  • soziale Kompetenz: Wir halten unsere Menschen abends daheim – zum Streicheln

Das nenne ich Mieterbindung pur!

Früher geliebt, heute verboten?

Ich versteh’s nicht. Als Kind habt ihr uns geliebt! Plüschtiger, süßer, lebendiger – Hauptsache Katze.

Und jetzt, wo ihr die mit den Schlüsseln seid, seid ihr … naja, sagen wir: etwas weniger begeistert.

Ist euch das „blaue Geld“ (so nennt Frauchen das) wirklich so wichtig, dass ihr vergesst, was ein Zuhause ausmacht?

Leben. Geborgenheit. Und ja, manchmal ein paar Haare auf dem Sofa.

Eine ernste Frage zwischendurch

Habt ihr schon mal probiert zu schnurren? Ich meine das metaphorisch: Lehnt euch zurück, entspannt euch.

Ein Mieter mit Katze ist ein zufriedener Mieter. Ein zufriedener Mieter bleibt lange.

Rechnet doch mal nach: Ist eine eventuelle, hypothetische, höchst unwahrscheinliche Kratzspur wirklich schlimmer als monatelange Leerstände und ständige Mieterfluktuation?

Und was passiert mit uns?

Sollen wir alle ins Tierheim? Das wäre doch mäusekacke! (Entschuldigung, aber der musste raus.)

Mein Frauchen ist übrigens super verantwortungsvoll! Sie hat sogar eine Haustierhaftpflicht für mich – falls ich mal … naja, passiert eh nicht. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Und mein Klo steht diskret im Bad, versprochen!

Ein kleiner Wunsch an euch

Also, liebe Vermieterinnen und Vermieter, ich frage im Namen aller schnurrenden, wuscheligen und mäusejagenden Untermieter:

Könntet ihr nicht mal über eure Haustierpolitik „schnurren“? Könntet ihr sehen, dass wir ein Teil der Lösung sind – für einsame Abende, gestresste Seelen und ein lebendiges Zuhause – und nicht das Problem?

Wir wollen doch nur:

  • ein warmes Plätzchen am Fenster
  • ein Körbchen in der Ecke
  • und das Gefühl, dazuzugehören

Ist das wirklich zu viel verlangt?

Über eine Antwort – oder besser noch: eine geänderte Haustierklausel – würde ich mich riesig freuen. Ich verspreche: Dafür schnurre ich extra laut.

Mit nachdenklichen Pfotenabdrücken, Pupich

Aus meiner Biografie

Lady’s letzter Weg: Abschied über den Regenbogen

Es war einer jener Herbsttage in Mauerkirchen, an denen die Luft nach Holzrauch und feuchtem Laub schmeckte und die Sonne ein goldenes, mildes Licht über die Dächer legte – als wollte sie den Tag sanft machen für das, was kommen musste. In meiner Brust jedoch tobte ein stummer Sturm. Lady, meine kleine, süße Gefährtin, lag zitternd in meinen Armen. Ihr sonst so glänzendes Fell wirkte matt, und ihre Augen – diese klugen, fast menschlichen Augen – blickten mich an, als wüssten sie, als verabschiedeten sie sich bereits.

Blut und Ohnmacht

Schon seit Tagen hatte ich bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Zuerst waren es nur kleine rosa Flecken in ihrem Körbchen, dann mehr, schließlich deutliches Blut. Sie fraß kaum noch, und dieses furchtbare Gefühl stieg in mir auf: dass sich etwas in ihr auflöste, dass sie mir Stück für Stück entglitt.

Ich hatte kein Geld für einen Tierarzt – nicht damals, nicht nach all den Umzügen und den Nächten, in denen ich mir den Schlaf vom Mund abgespart hatte. Doch das Schicksal war „gnädig“ genug, mir einen Tierarzt in den Weg zu führen – einen, der eigentlich Kühe und Schweine behandelte.

Sein Blick sagte alles, noch bevor er den Mund öffnete. „Da ist etwas im Darm, das da nicht hingehört. Ein Tumor, wahrscheinlich. Sie wird nur noch leiden.“ Die Worte trafen mich wie ein stumpfer Schlag.

Untersuchungen? Operationen? Summen, die ich nicht aufbringen konnte – nicht in diesem Leben. Ich sah Lady an, und sie sah mich an, als wollte sie sagen: Es ist okay. Ich verstehe.

Die Entscheidung, die mich zerreißt

Lady war kein gewöhnlicher Hund. Sie war eine Seele in Fell, eine Wächterin, manchmal eine Seherin. Sie hatte Dinge gewusst, bevor sie passierten. Sie hatte mich getröstet, als alles andere zerbrach, und war an meiner Seite geblieben, egal wie oft wir unsere Koffer packten.

Jetzt musste ich die Entscheidung treffen. Sollte ich sie leiden lassen, nur weil ich nicht loslassen konnte? Oder sollte ich ihr den letzten Liebesdienst erweisen – sie gehen lassen, bevor der Schmerz sie völlig zermürbte?

Ich wählte den Weg, der mir das Herz brach.

Der letzte Tag

Wir gingen all ihre Lieblingswege. Zum Dorfcafé, wo ihr Napf noch immer unter dem Tresen stand, als würde sie jeden Moment hereintapsen. Ich kaufte ihr ein Stück Kuchen, das sie nur noch müde ableckte.

In dieser Nacht hielt ich sie fest, atmete ihren Geruch ein, strich über ihr weiches Fell, als könnte ich sie so in mir einschließen für alle Zeit.

Am Morgen gab ich ihr ein Valium – nicht, weil ich wollte, sondern weil ich nicht ertrug, wie sehr ihr kleiner Körper vor Schmerz und Angst zitterte.

Der Tierarzt kam ins Haus – ein letzter Akt der Gnade. Als die Spritze wirkte, spürte ich, wie sie in meinen Armen schwer wurde, wie die Anspannung aus ihren Gliedern wich. Meine Tränen fielen auf ihr Fell, und ich flüsterte:

„Lauf, Lady. Lauf über den Regenbogen. Ich komme nach. Versprochen.“

Ein Garten voller Erinnerungen

Später kamen Maria und Toni mit einer Flasche Schnaps und einer Schaufel. Wir gruben ein Loch in ihrem Garten, unter dem Bergpanorama, das Lady so geliebt hatte. Die Erde fühlte sich kalt an in meinen Händen, als wollte sie sagen: Sie ist nicht mehr hier.

Doch ich wusste, ihr Geist war längst woanders – bei all denen, die vor uns gegangen waren, bereit, mich eines Tages mit strahlenden Augen und wedelndem Stummelschwanz zu empfangen.

Die Schuld und die Hoffnung

Bis heute frage ich mich: Hätte ich mehr tun können? Hätte Geld sie retten können? Oder war es einfach ihre Zeit? Vielleicht ist das die größte Qual – nie ganz sicher zu sein, ob man richtig gehandelt hat, ob man genug getan hat.

Doch eines weiß ich: Lady hat mir verziehen. Ich spüre es. Irgendwo jenseits des Regenbogens wartet sie. Und wenn ich eines Tages komme, wird sie mich anspringen wie damals – als wäre keine Sekunde vergangen.

Bis dahin bleibt sie in meinem Herzen.
Unvergessen. Immer.